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Immer lebe die Sonne mit den BAKI-Augen!

22 Mrz

OLYMPUS DIGITAL CAMERAZur Sonnenfinsternis 2015 habe ich mit einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) auf dem symbolischen Schultisch zur Agenda 21 beim Bremer Roland an die Bremer Bildungsidee für LUTHER2017 erinnert und den oben stehenden Wunsch auf einem Plakat veranschaulicht da, wo am 10. Mai 2006 in Bremen die (symbolische) Allee der UN-Ziele zum ersten Mal begangen werden konnte zur UN-Millenniumkampagne unter dem Motto „No excuse – 2015“ und in der Hoffnung, die damals Herr Bürgermeister Böhrnsen in seinem Grußwort so ausdrückte: „Von der Aktion auf dem Marktplatz verspreche ich mir, dass diese wichtigen und drängenden Ziele noch bekannter werden und dass sich immer mehr Menschen zum Engagement gegen die weltweite Armut aufgefordert fühlen…Unsere Aktion ist Teil einer weltweiten Kampagne, überall Menschen zu mobilisieren, damit bis zum Jahre 2015 die Welt für alle besser, gerechter und sicherer geworden ist. Das ist ein hohes, ein ausnahmslos alle verpflichtendes Ziel. Ich wünsche mir sehr, dass sich jede Bürgerin und jeder Bürger in der ganz persönlichen Handlungsmöglichkeit angesprochen fühlt – ebenso wie die politisch Verantwortlichen. Helfen Sie mit, diese Welt für alle lebenswerter zu machen!“
Mit dem BAKI-Plakat „Immer lebe die Sonne!“ soll ein Wunsch aus der Bremer Schule veranschaulicht werden; goldene Augen hat auch der BAKI-Award 2015 für alle „Brückenbauer zwischen Völkern und Generationen“ (Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier).
(BAKI, die Batteriesammelkiste aus der Bremer Schule, ist eine „Lesekiste“ für alle Schulkinder – BAKI ist ein lustig aussehendes „Lutherzeichen“.)

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R

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BAKI-Brief zum 496. Tag der Reformation:

30 Okt

Deckbblatt ENTWURF 31. Oktober 2013

In die Dokumentation „ENTWURF 31. Oktober 2013“ zur Bildungsidee „Wegweiser für Menschlichkeit – unsere Schulen!“ (s. Deckblatt oben) habe ich den BAKI-Brief zum 31. Oktober 2013 an Herrn Hartmut Meesmann, Publik-Forum, Ressort Kirchen und Theologie, Postfach 2010, 61410 Oberursel, aufgenommen:

Sehr geehrter Herr Redakteur,

die „Zeichen auf der Erde“ so zu lesen, dass sie von allen Menschen verstanden werden können und ihnen die Frage „Was ist gut für unsere Erde?“ beantworten helfen – d a s ist noch heute die revolutionäre Absicht eines „Schulgeistes“ wie Martin Luther:  Sie „zielt“ auf alle Menschen auf der Erde und begründet die „Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“.

Der Lehrer der seit eh und je „gesuchten“ Schule regt zur „Sinnentnahme“ an: „Schau, was uns die Zeichen sagen!“ – Und kein Lehrer kennt den „Sinn“ der unzähligen „Haufen von Buchenstäben“, die – von einem „Sturm der Zeit“ von den „Bäumen“ auf die Erde geweht – sich vor uns auftürmen und zu „babylonischen“ Erklärungen verleiten.

Ich habe als „sinnsuchender“ Lehrer den 31. Oktober 1571 einfach zum „1. Tag des Schulgeistes“ und den 28. Juni – dem Vorschlag eines Bremer Schulkindes folgend – zum „Tag des Bremer Schulgeistes Osli“ erklärt, auch meinem Dienstherrn.

Als Leser von PUBLIK-FORUM lege ich Ihnen meinen OFFENEN LESERBRIEF für die BREMER NACHRICHTEN an: „Eine feste Burg ist (auch) die Bremer Schule“. Auf der Kehrseite finden Sie das das ökumenische Zeichen „Osli“, das es seit 1985 auf der Erde gibt; seit 1986 (Tschernobyl) gibt es auf unserer Erde das „Lesegerät“ BAKI: die „Bremer Schulkiste“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.