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Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE auf dem Zukunftsplaneten ERDE

25 Jun

Meine BAKI (Bremer Aktion für Kinder seit 1986 – Tschernobyl) soll für den Erhalt der SCHULE werben, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die Bremer Schulkiste BAKI (Batteriesammelkiste) dient als „Träger“ einer schulischen, d.h. einfachen Idee.Zukunftswerkstatt UNSERE SCHULEDie BAKI-Idee wünsche ich überall auf unsere Erde auf  der symbolischen ALLEE DER UN-ZIELE, die ich am 10. Mai 2006 in Bremen auf dem Marktplatz betreten habe – ermutigt durch die Worte „meines“ Bürgermeisters Jens Böhrnsen: „Der Kampf gegen Hunger, Armut und Chancenlosigkeit ist für die Völker der Welt die wichtigste Aufgabe des 21. Jahrhunderts…Von der Aktion auf dem Marktplatz verspreche ich mir, dass diese wichtigen und drängenden Ziele noch bekannter werden und sich immer mehr Menschen zum Engagement gegen die weltweite Armut aufgefordert fühlen…Unsere Aktion ist Teil einer weltweiten Kampagne, überall Menschen zu mobilisieren, damit bis zum Jahre 2015 die Welt für alle besser, gerechter und sicherer geworden ist. Das ist ein hohes, ein ausnahmslos alle verpflichtendes Ziel. Ich wünsche mir sehr, dass sich jede Bürgerin und jeder Bürger in der ganz persönlichen Handlungsmöglichkeit angesprochen fühlt – ebenso wie die politisch Verantwortlichen. Helfen Sie mit, diese Welt für alle lebenswerter zu machen!“

Mit der Bremer Aktion für Kinder (BAKI) werbe ich seit 1986 für den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht – so wie es mir möglich war als Lehrer (seit 1993 als Lehrer i.R.)  und Bürger der Freien Hansestadt Bremen in unserem Land der Ideen: Ich möchte – so wie es mir möglich ist – mithelfen, „diese Welt für alle lebenswerter zu machen“.

In der 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements soll in Bremer Gesprächen am Schultisch zur Agenda 21 auf der Allee der UN-Ziele das Projekt „Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE auf dem Zukunftsplaneten ERDE“ veranschaulicht werden.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

 

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Immer lebe die Sonne mit den BAKI-Augen!

22 Mrz

OLYMPUS DIGITAL CAMERAZur Sonnenfinsternis 2015 habe ich mit einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) auf dem symbolischen Schultisch zur Agenda 21 beim Bremer Roland an die Bremer Bildungsidee für LUTHER2017 erinnert und den oben stehenden Wunsch auf einem Plakat veranschaulicht da, wo am 10. Mai 2006 in Bremen die (symbolische) Allee der UN-Ziele zum ersten Mal begangen werden konnte zur UN-Millenniumkampagne unter dem Motto „No excuse – 2015“ und in der Hoffnung, die damals Herr Bürgermeister Böhrnsen in seinem Grußwort so ausdrückte: „Von der Aktion auf dem Marktplatz verspreche ich mir, dass diese wichtigen und drängenden Ziele noch bekannter werden und dass sich immer mehr Menschen zum Engagement gegen die weltweite Armut aufgefordert fühlen…Unsere Aktion ist Teil einer weltweiten Kampagne, überall Menschen zu mobilisieren, damit bis zum Jahre 2015 die Welt für alle besser, gerechter und sicherer geworden ist. Das ist ein hohes, ein ausnahmslos alle verpflichtendes Ziel. Ich wünsche mir sehr, dass sich jede Bürgerin und jeder Bürger in der ganz persönlichen Handlungsmöglichkeit angesprochen fühlt – ebenso wie die politisch Verantwortlichen. Helfen Sie mit, diese Welt für alle lebenswerter zu machen!“
Mit dem BAKI-Plakat „Immer lebe die Sonne!“ soll ein Wunsch aus der Bremer Schule veranschaulicht werden; goldene Augen hat auch der BAKI-Award 2015 für alle „Brückenbauer zwischen Völkern und Generationen“ (Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier).
(BAKI, die Batteriesammelkiste aus der Bremer Schule, ist eine „Lesekiste“ für alle Schulkinder – BAKI ist ein lustig aussehendes „Lutherzeichen“.)

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R

Was ist der „Bremer Kreuzzug der Schule auf der Allee der UN-Ziele“?

17 Aug

In diesen Tagen kann ich angesichts der gewaltig zunehmenden Not auf unserer Erde eine andere Antwort auf die Kinderfrage „Was hast du bis heute dagegen getan?“ nicht geben:
Ich war ein Lehrer der Bremer Schule, und darüber hinaus habe ich als Lehrer und Bürger für die Hochschätzung und den Erhalt der Bremer Schule geworben, deren Bildungsziele in Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen mir noch heute erreichbar erscheinen durch die freundliche Unterstützung aller Verantwortlichen in unserem Land und darüber hinaus weltweit.
Noch heute – angesichts der gewaltig zunehmenden Not auf der Erde – glaube ich an das „Kraftwerk der Zukunft: die Schule, in der – wie in der Bremer Schule – ein guter Geist wirken darf“.

Bremer Geist

„Bremen gilt in aller Welt als Ort der Zuflucht. Denn Bremen besitzt eine Tradition einer offenen und liberalen Haltung gegenüber Fremden, Schwachen und Hilfsbedürftigen. Dieser Bremer Geist steckt bereits im Mythos der Bremer Stadtmusikanten. Kinder unserer Zeit stellen die Zukunft Bremens dar.“ (aus: ZUKUNFTS-PUZZLE, Seite 121, Ideenbuch zum Wettbewerb der SPARKASSE BREMEN zum 175-jährigen Jubiläum am 23. Juni 2000)

„Bremer Kampagne für die Herzen“

Aus der Handelskammer Bremen kam vor acht Jahren die Idee, die mich an meine Lehreridee erinnerte: „Bremen muss seine Wirtschaftskraft stärker nach außen darstellen. Wir müssen eine Kampagne für die Herzen machen.“ (aus: WESER REPORT (Bremen), 15. Januar 2006)

„Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft Schule“ (s. GOOGLE)

Die Idee aus der Handelskammer Bremen erinnerte mich auch an die Idee des Bremer Lehrers Adolph Bermpohl zur Rettung Schiffbrüchiger und an das Bildungsziel der Bremer Verfassung, „zu einer Gemeinschaftsgesinnung (zu erziehen), die auf der Achtung vor der Würde jedes Menschen und auf dem Willen zu sozialer Gerechtigkeit und politischer Verantwortung beruht, zur Sachlichkeit und Duldsamkeit gegenüber den Meinungen anderer führt und zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern aufruft“: Wer stark ist, kann das Notwendige tun; Starke können die Not auf der Erde lindern – Retter haben ein Herz für Notleidende – überall auf der Erde.

Die Bremer „Kampagne für die Herzen“ ermutigt mich, an die „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft Schule“ zu glauben und als Zeichen einer Reformation anzunehmen und dafür herzlich zu danken mit dem „Lutherzeichen“ GOLDENES HAUS MIT HERZ AUF UNSEREM BLAUEN PLANETEN auf dem Bremer Schultisch vor dem Haus Schütting beim Bremer Roland an der Allee der UN-Ziele.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Anlage:  Vorschlag an Herrn Dr. Joachim Schuster MdEP vom 16. August 2014 Kurzbewerbung zum EUROPÄISCHEN BÜRGERPREIS

BAKI + LUTHER = BILDUNGSIDEE, die unsere Welt zur Zukunft braucht

2 Dez

BAKI LUTHER2017
„BAKI+LUTHER2017“ als Logo zum 3. Jahr der Schule und Themenjahr 2014 „Reformation und Politik“, 23 Jahre nach Rio, unter der Kinderfrage: „Was ist gut für unsere Erde?“

Als „Tischvorlage zum 10. Anti-Mobbing-Tag in Bremen“, heute, am 2. Dezember 2013, konnte die Bremer Schultaube diese ungehaltende Rede auf den Bremer Bremer Schultisch beim Roland tragen:

Liebe Kinder, sehr geehrte Damen und Herren,

hier auf dem Bremer Marktplatz, am symbolischen Schultisch zur Agenda 21, auf der „Allee der UN-Ziele“, wurde am 28. August 2013, am 50. Jahrestag der Rede von Herrn Martin Luther King, mit einem kleinen Kreuz – schon für alle Kinder erkennbar – weltweit aufmerksam gemacht auf die Ausgrenzung von Menschen überall auf der Erde. Das kleine Kreuz eines Verantwortlichen aus unserem Land der Ideen ist als „Bremer Kreuz für alle Schule“ (s. GOOGLE) zu einem Zeichen des Bildungsprojektes „Wegweiser für Menschlichkeit – unsere Schulen!“ zum Reformationsjubiläum 2017 geworden.

Heute, am 2. Dezember 2013, wird unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten in Schleswig-Holstein der 3. Aktionstag zur Erinnerung an die Ausgrenzung Anderer landesweit begangen unter dem Motto „Zum Glück sind wir verschieden – für mehr Zivilcourage.“

Heute wird der „Anti-Mobbing-Award“ (s. WIKIPEDIA) der Initiative WWW.MOBBING-WEB.DE Herrn Ministerpräsidenten Torsten Albig verliehen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Brief zum 496. Tag der Reformation:

30 Okt

Deckbblatt ENTWURF 31. Oktober 2013

In die Dokumentation „ENTWURF 31. Oktober 2013“ zur Bildungsidee „Wegweiser für Menschlichkeit – unsere Schulen!“ (s. Deckblatt oben) habe ich den BAKI-Brief zum 31. Oktober 2013 an Herrn Hartmut Meesmann, Publik-Forum, Ressort Kirchen und Theologie, Postfach 2010, 61410 Oberursel, aufgenommen:

Sehr geehrter Herr Redakteur,

die „Zeichen auf der Erde“ so zu lesen, dass sie von allen Menschen verstanden werden können und ihnen die Frage „Was ist gut für unsere Erde?“ beantworten helfen – d a s ist noch heute die revolutionäre Absicht eines „Schulgeistes“ wie Martin Luther:  Sie „zielt“ auf alle Menschen auf der Erde und begründet die „Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“.

Der Lehrer der seit eh und je „gesuchten“ Schule regt zur „Sinnentnahme“ an: „Schau, was uns die Zeichen sagen!“ – Und kein Lehrer kennt den „Sinn“ der unzähligen „Haufen von Buchenstäben“, die – von einem „Sturm der Zeit“ von den „Bäumen“ auf die Erde geweht – sich vor uns auftürmen und zu „babylonischen“ Erklärungen verleiten.

Ich habe als „sinnsuchender“ Lehrer den 31. Oktober 1571 einfach zum „1. Tag des Schulgeistes“ und den 28. Juni – dem Vorschlag eines Bremer Schulkindes folgend – zum „Tag des Bremer Schulgeistes Osli“ erklärt, auch meinem Dienstherrn.

Als Leser von PUBLIK-FORUM lege ich Ihnen meinen OFFENEN LESERBRIEF für die BREMER NACHRICHTEN an: „Eine feste Burg ist (auch) die Bremer Schule“. Auf der Kehrseite finden Sie das das ökumenische Zeichen „Osli“, das es seit 1985 auf der Erde gibt; seit 1986 (Tschernobyl) gibt es auf unserer Erde das „Lesegerät“ BAKI: die „Bremer Schulkiste“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bildungsidee „Wegweiser für Menschlichkeit – unsere Schulen!“ für LUTHER2017

11 Jul

LUTHER2017-Logo
Die von Bremen ausgehende Bildungsidee steht unter der Frage „Was ist gut für unsere Erde?“ allen, die antworten wollen, zur Verfügung und kann beantwortet werden auch in den „Gesprächen am Bremer Schultisch beim Roland“ in unserem Land und überall auf der Erde; schon heute lade ich ein zu den o.g. Gesprächen in der 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagements im 2. Jahr der Schule – 21 Jahre nach Rio.

BREMER NACHRICHTEN heute, Seite 15: „Giftmais aus Niedersachsen und Bremen in die USA verkauft“
Mit dieser Nachricht will ich die Bremer Bildungsidee für LUTHER2017 veranschaulichen und meinen Wunsch wiederholen, der „Bremer Schule“ überall auf der Erde einen Platz zu geben: „Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht!“

Kann ein Lehrer der „Bremer Schule“ Kindern erklären, warum Tiere doch giftiges Futter fressen dürfen? – Die Erziehung und Bildung der Jugend in einer „Bremer Schule“ hat im Wesentlichen auch die Aufgabe, zum eigenen Denken, zur Achtung vor der Wahrheit, zum Mut, sie zu bekennen und das als richtig und notwendig Erkannte zu tun zu erziehen. – Für mich sind die Erziehungsziele der „Bremer Schule“ – nachlesbar in Artikel 26 der Bremer Verfassung – immer noch wegweisend, und deshalb werbe ich unaufhörlich für den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die Schule, die ein Herz hat – auch für Tiere!

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Meine „BREMER IDEE für Rio+20“ – eine Vision?

10 Dez
Haus mit Herz für Lady Gaga

Haus mit Herz für Lady Gaga

Heute, am 10. Dezember 2012, soll mein Dankeschön für Lady Gaga auf die Reise gehen: das „Haus mit Herz“.
Lady Gaga setzt sich für mehr Menschlichkeit auf der Erde ein und durfte ihren Wunsch sogar dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama nahe bringen.

Verantwortliche überall auf der Erde verstehen die Menschen, die mithelfen wollen, unsere Welt „a little bit“ zum Guten hin zu verändern; Verantwortliche überall auf der Erde unterstützen freundlich die Bemühungen der Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

Ich war Lehrer der „Bremer Schule“, deren Leitziele – wie sie in der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen im Artikel 26 stehen – mich noch immer in meinem Wunsch bestärken, diese 5 Leitsätze als „Ausdruck eines herzlichen Schulgeistes“ anzunehmen:

1. Erziehen „zu einer Gemeinschaftsgesinnung, die auf der Achtung vor der Würde jedes Menschen und auf dem Willen zu sozialer Gerechtigkeit und politischer Verantwortung beruht, zur Sachlichkeit und Duldsamkeit gegenüber den Meinungen anderer führt und zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern aufruft“!
2. Erziehen „zu einem Arbeitswillen, der sich dem allgemeinen Wohl einordnet, sowie die Ausrüstung mit den für den Eintritt ins Berufsleben erforderlichen Kenntnissen und Fähigkeiten“!
3. Erziehen „zum eigenen Denken, zur Achtung vor der Wahrheit, zum Mut, sie zu bekennen und das als richtig und notwendig Erkannte zu tun“!
4. Erziehen „zur Teilnahme am kulturellen Leben des eigenen Volkes und fremder Völker“!
5. Erziehen „zum Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt“!

Ich finde noch heute – als Bremer Lehrer im Ruhestand – die Schule, die den 5 Bildungsleitsätzen der Bremer Verfassung folgen darf, „menschlich“ und veranschauliche sie einfach – für Kinder überall auf der Erde verständlich – als ein „Haus mit Herz“.

Der „Schule mit Herz“ habe ich am 4. Juni 2012 – am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit – öffentlich dargestellt vor der „BAKI-Schule“ in Bremen-Osterholz und so einfach meine „BREMER IDEE für Rio-20“ veranschaulicht als Beitrag zum Zukunftsprojekt ERDE im Wissenschaftsjahr 2012.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.